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Artikelnummer
39158

Typ
FA30-MCH4

mit Alarmton 85 dB bei 3 m
Farbe Weiß
erkennt Methangas CH4
Bezeichnung
Funk-Gasmelder

Anzeige Signalstärke
Decken-/Wandmontage
155 x 80 x 58 mm
Kurzbeschreibung
Heutzutage genügt es nicht mehr, die Haustür abzuschließen und sich auf die wachsamen
Nachbarn zu verlassen. Ein hoher Zaun, Gitter vor den Fenstern oder Sicherheitsschlösser
können einem Einbrecher die Arbeit erschweren, aufhalten können sie ihn nicht. Aus diesem Grund benötigen Sie jemanden, der auf Ihr Hab und Gut aufpasst, wenn Sie nicht zu Hause sind.

Diese Aufgabe übernimmt die Funkalarmanlage FA30 der GROTHE GmbH in Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienst Protego24.

Die Funkalarmanlage FA30 im ansprechenden Design kombiniert u.a. Magnetkontakte,
Bewegungsmelder, Technische Melder und Kameras mit integrierter Beleuchtung für Nachtaufnahmen in einem System. Sie kann einfach und schnell überall dort installiert werden, wo Sicherheit gefragt ist.

Das System benötigt keine Kabel; die Komponenten sind per Funk vernetzt.
Die zuverlässige Funktechnik garantiert hohe Reichweiten und eine sichere Verbindung
der Geräte. Registriert das System einen Einbruchsversuch, leitet es detaillierte
Informationen direkt an den Protego24-Wachdienst weiter.
Produktmerkmale
Erkennt Erdgas
Inkl. 230-Volt- Spannungsversorung (Kabellänge ca. 2 bis 3 m)
Öffnungssabotageüberwachung
Automatische Batterie-Leer-Meldung
Bei Ausfall der Spannungsversorgung wird der Ausfall an die Zentrale gemeldet. Ein Erkennen von Gas ist nicht mehr möglich.


Technische Daten
Frequenz: 868 MHz (Zweiwege-Funkmodul)
Batterietyp: 3,0V / CR123A
Batterielebensdauer: ca. 5 Jahre (bei typ. Anwendung)
Temperaturbereich: 0 °C bis 45 °C
Größe: 155 x 80 x 58 mm
370 g (mit Batterie)
Farbe: Weiß

Installationshinweis
Der Protego24-Wachdienst ist 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag einsatzbereit. Hier arbeiten speziell geschulte Servicekräfte und beurteilen, ob es sich um einen Einbruchsversuch, einen Fehlalarm oder einen technischen Alarm (z.B. einen Stromausfall oder einen Wasserrohrbruch) handelt; in diesem Fall wird der Kunde per Telefon informiert, mit ihm Rücksprache gehalten und bei Bedarf ein
Notrufdienst eingeleitet. Fehlalarme gehören damit der Vergangenheit an.
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